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Musikinstrumente

Grifflochhorn

Definition, Beschreibung, Funktion, Herkunft des Musikinstrumentes

Das Grifflochhorn gehört zu der Gruppe der Blasinstrumente. Es wird wie die Polsterpfeife gebblasen. Das Grifflochhorn besitzt in der Röhre Tonlöcher, die mit den einzelnen Fingern gegriffen werden, was zu einer Tonveränderung führt. Bei diesem Instrument ist es möglich auch sehr hohe Naturtöne zu spielen, weshalb der chromatische Tonumfang praktischerweise ser hoch ist.

Das Grifflochhorn wurde schon in der Zeit des Alten Testaments gespielt. Belege dafür stammen aus Reims, wo Psalterillustration aus dem 12. Jahrhundert gefunden wurden. Zu den bekanntesten Grifflochhörnern gehören die Zinken, welche vom 13. bis zum 14. Jahrhundert gespielt wurden. Ihr Ton umfasste zwei bis drei Oktaven. Im 18. Jahrhundert wurde das Klappenhorn gespielt. Die Tonlöcher dieses Instruments wurden mit Klappen ausgestattet.

Die Barocktrompete besitzt zwar wenige Löcher, zählt aber trotzdem nicht zu den Grifflochhörnern sondern zu den Intonationshilfen. Unter Intonation versteht man in der Musik die Feinabstimmung von Tonhöhen.

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